Barth Medienhaus für „Zukunftsfähige Arbeitskultur“ ausgezeichnet

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Barth Medienhaus für „Zukunftsfähige Arbeitskultur“ ausgezeichnet

Wettbewerbsfähig bleiben und gute Arbeitsbedingungen bieten

12.04.2022

Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein nachhaltiger Wissenstransfer sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind wesentliche Erfolgsfaktoren für das Barth Medienhaus. Im Rahmen des zweijährigen INQA-Prozesses Kulturwandel wurden hierfür zahlreiche Maßnahmen entwickelt und umgesetzt.

Für dieses Engagement wurde die Ettenheimer Werbe- und Digitalagentur nun mit dem Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“ ausgezeichnet.

Flexibles Arbeiten im Familienunternehmen AuszeichnungVon links nach rechts: Markus Hilß, Nicole Barth und Marcel Barth

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) ist eine seit 2002 bestehende und sozialpartnerschaftlich getragene Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Der INQA-Prozess Kulturwandel wird vom BMAS gefördert und unterstützt Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige Arbeitskultur zu schaffen.

Gemeinsam mit einem externen Prozessbegleiter durchlief auch das Barth Medienhaus in den vergangenen beiden Jahren den intensiven Beratungsprozess. In einer hierfür eingerichteten Projektgruppe konnten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Bereiche die Perspektiven unterschiedlicher Altersgruppen und Abteilungen in den Prozess einbringen.

Im Prozess wurde der Fokus auf die Themen Vereinbarkeit von Beruf, Freizeit und Familie sowie auf Gesundheit gesetzt. Hierfür erarbeitete und implementierte das Team zahlreiche Maßnahmen, darunter die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements. Es trägt wesentlich dazu bei, gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die durch die Arbeit entstehen können, vorzubeugen.

INQA_Logo

Auch der Wissenstransfer innerhalb der Unternehmensgruppe stellte sich als wichtiges Handlungsfeld heraus. Neue Strukturen, die von der Projektgruppe erarbeitet worden waren, ermöglichen noch effizienteres Arbeiten. So finden zum Beispiel viele Meetings online statt, wodurch Beschäftigte viel Zeit sparen und auch Mitarbeitende im Homeoffice die Möglichkeit haben, teilzunehmen.

„Wichtig ist uns, auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einzugehen, um eine positive Arbeitswelt zu schaffen und das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen“, erklärt Manfred Barth, Firmengründer und geschäftsführender Gesellschafter, die Teilnahme am INQA-Prozess: „Durch die Neuausrichtung der internen Unternehmenskommunikation sowie durch neue Arbeitszeitmodelle, die ein flexibles dezentrales Arbeiten ermöglich, hat sich unser Unternehmen wesentlich weiterentwickelt.“